Biografie Erhard Göttlicher

geboren am 4.9.1946 in Graz, lebt in Uetersen, Schleswig-Holstein

Studium
1967-69Werkkunstschule Wiesbaden
1969-71Kunstindustriskole Kopenhagen, Werkkunstschule/Fachhochschule für Design, Bielefeld (bei Prof. K.H. Meyer)
Abschuß Diplom Designer
1971-74Hochschule für bildende Künste, Hamburg (Prof. A. Hrdlicka und Prof. Max Bense)
Lehre
1975Dozent für Akt- und figürliches Zeichnen an der Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Gestaltung
1980Ernennung zum Professor
1984Berufung zum Professor für Illustration und Zeichnen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät DMI, Department Design, Hamburg
1987-93Künstlerischer Direktor der Internationalen Akademie für Kunst und Gestaltung "Pentiment" an der HAW Hamburg
seit 1991Symposien mit den Norddeutschen Realisten
seit 1999Mitglied im Künstlersonderbund in Deutschland
Stipendien, Preise und Auszeichnungen
1973 Auszeichnung durch die Dr. Werner Otto - Stiftung
1974 Merit Award of „The One Show“ Annual Exhibition, New York (für Illustration)
1975 Kunstpreis „Junger Westen“ (Akt 75)
1976 Golden Award of „The Art Annual“ Palo Alto, USA (für die Illustrationen zu Nana) Silver Award of „The One Show“ Annual Exhibition, New York (für Illustration)
77-78 Stipendiat der Deutschen Akademie Villa Massimo, Rom
1978 Golden Award of „The Art Annual“ Palo Alto, USA ( für Illustration) „Jaarprijzen“ Amsterdam (für Illustration)
1979 Casa Baldi Stipendium, Olevano Romano. Preisträger des Neuen Berliner Kunstvereins.
1980 Stipendiat des Kulturkreises im BDI
1981 Reisestipendium des Landes Schleswig-Holstein für Kuba, Gast des Kubanischen Kulturministeriums
1991 Kulturpreis des Kreises Pinneberg (Anerkennungspreis)
2013 mit den Norddeutschen Realisten Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft

Auszeichnungen und Medaillen internationaler Art Director Clubs, des BDG und der Stiftung Buchkunst für Illustrationen

Über 170 Einzelausstellungen (Auswahl)
1971 Galerie Miniatur, Hamburg
1972 Galerie Remmele, Gießen. Galerie Peter, Hamburg. Galerie at, Wiesbaden. Athenaeum Kopenhagen (zusammen mit R. Eschert undK.H. Meyer). Galerie im Rathaus, Graz. Galerie Hammer, Berlin (zusammen mit E. Rauschenbach).
1973 Galeria Nova, Barcelona.
1974 Situation 2 Galerie, Hamburg. Galerie 66, Hofheim. GalerieRemmele, Gießen. Galerie „Wergstatt“ Ulm.
1975 Situation 2 Galerie, Hamburg. Galerie Hammer, Berlin. Galerie Alberstraße, Graz. Galerie „Studium Generale“ UniversitätStuttgart. Galerie Schillerhof, Graz. Galerie am Heidenschuß, Wien.
1976 Galerie Baumeister, München. ABC Galerie, Braunschweig. Galerie Friedemann, Gütersloh. Schwarze Galerie, Hannover. Galerie Baviera, Zürich. Galerie, Punto, Ludwigsburg.
1977 Galerie Baviera & Baltensberger, Zürich, Haus am LützowplatzKulturzentrum, Berlin. Kunstkeller der Büchergilde Gutenberg,Mannheim. Galerie Garuda, Darmstadt.
1978 Städtische Galerie Velbert. Galerie Zöllner, Bremen. Galerie Remmele, Gießen.
1979 Galerie Baviera & Bühler, Biel/Schweiz. Galerie der Büchergilde Gutenberg, Wiesbaden.
1980 Galerie der Büchergilde Gutenberg, Hamburg. Galerie Remmele,Gießen. Galerie Apex, Göttlingen. Oberhessisches Museum, AltesSchloß Gießen (der Magistrat der Stadt Gießen schließt die Ausstellung „Folter in Lateinamerika“)
1981 Generalkonsulat von „Bolivien des Widerstands“ - Latein-amerikanischer Kulturkreis, Hamburg. Galerie Fischer, Kiel
1982 Galerie ergo, Wien. Galerie Brötzinger Art, Pforzheim. Oberhessisches Museum, Altes Schloß Gießen (siehe 1980). Hamburger Kunstverein „Einladung zur Folter“. Galerie Remmele,Gießen.
1983 Galerie 17, Neumünster (mit S. Anzinger). Galerie Below, Stuttgart.
1984 Kunstkeller der Büchergilde Gutenberg, Mannheim. Kellergalerie der Büchergilde Gutenberg, Wiesbaden. Galerie der Büchergilde Gutenberg, Hamburg.
1985 Galerie der Büchergilde Gutenberg, Frankfurt. Torhausgalerie,Gut Panker
1986 Brockdorf-Palais, Glücksstadt, Galerie Tabula, Tübingen, GalerieKausch, Kassel. Kunstverein Elmshorn. Vulkan Kultur GmbH, Mainz. Haus am Lützowplatz, Kulturzentrum Berlin. Galerie Apex,Göttingen. Galerie Brötzinger Art, Pforzheim. Galerie Wendelin Niedlich, Stuttgart.
1987 Grafik Verlag/Galerie Bernd Schlutzky, Frankfurt. Oberhessisches Museum, Altes Schloß Gießen.
1988 Galerie in der Hofstatt, Marburg.
1990 Lauenburger Kunstverein, Rathaus Ratzeburg.
1991 Kreiskulturzentrum, Landdrostei Pinneberg (Kulturpreis).
1992 „Folter“ Krameramtsstuben, AIDA Hamburg. Kultur im Hemshof, Ludwigshafen.
1995 Galerie der Büchergilde Gutenberg, Hamburg. Galerie der Büchergilde Gutenberg, Düsseldorf.
1996 Doppelausstellung zum 50sten „Akte, Bilder, Zeichnungen“ Kunsthalle Gießen, „Illustrationen“ Oberhessisches Museum, Altes Schloß Gießen, danach Kreiskulturzentrum, Landdrostei Pinneberg.
1997 Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt. Landestheater Stendal.Staatstheater Oldenburg.
2000 Galerie Remmele, Gießen.
2001 Universitätsbibliothek Hagen. Kunstverein Buchholz.
2002 Kunst im alten Zollhaus, Herrenburg. „Malinconia Veneziana“Museum Langes Tannen, Uetersen.
2003 „Malinconia Veneziana“ Oberhessisches Museum, Altes Schloß Gießen und Schifffahrtsmuseum Flensburg.
2005 Jubiläumsausstellung 40 Jahre Galerie Remmele, Gießen.„Malinconia Veneziana“ Arthus Galerie, Zell am Harmersbach. St. Jakobi Kirche, Lübeck (mit A. Krigar).
2006 Doppelausstellung „Erhard Göttlicher zum 60sten“ Museum Langes Tannen, Uetersen und Kulturzentrum Landdrostei Pinneberg „Erhard Göttlicher und Schüler“.
2007 Kunsthaus Müller, Rendsburg (mit P. Peemöller). „EinfacheGenießer“ in der Oyster Bar des Grand Elysee, Hamburg (Dauerausstellung).
2008 St. Jürgen-Kirche, Flensburg „Der verlorene Sohn“ (mit JankoGöttlicher).
2011 „Malinconia Veneziana“ Galerie im Elysee, Hamburg, Galerie imBorromäus, Leer und Arthus Galerie, Zell am Harmersbach
2013 Chateau de Barjac und „La Quincaillerie“ Atelier/Galerie Barjac.
seit 1987 vertreten auf Buch- und Kunstmessen durch den Draier Verlag.
Über 500 Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1967 „Junge Gestalter am Neubau der Umwelt“ Landesmuseum Wiesbaden
1972 „Junger Westen“ Kunsthalle Recklinghausen und Wilhelm BuschMuseum, Hannover
1973 „Forum Junger Kunst“ Museum Bochum. „Antifolter Kampagne 73“Kölnischer Kunstverein
1974 „Styrian Artline“ Neue Galerie am Landesmuseum Johanneum, Graz. Grafikbiennale Brno/CSSR. „The One Show“ Annual Exhibition New York. „Maler in Hamburg 1966-74“ Kunsthaus Hamburg.„Neue Deutsche Grafik“ Wanderausstellung. Britisch InternationalPrint Biennale, Bradford City Art Gallery and Museums.
1975 Dublin Arts Festival 75. „1. Mai Salon Berliner Realisten“ Haus amLützowplatz, Berlin (ebenfalls 76 & 77), „Frauensituationen“ GaleriePoll, Berlin. 2. Grafikbiennale Wien, Wiener Secession. „SteirischerHerbst“, Graz. „Junger Westen, Akt 75“ Kunsthalle Recklinghausenund Städtische Galerie Schloß Oberhausen.
1976 „Einblicke – Ausblicke“ Kunsthalle Recklinghausen. 6. BiennaleWarschau. „Schuh – Werke“ Kunsthalle Nürnberg. „Europapreis fürMalerei“ Ostende, Belgien. 4. Internationale Grafikbiennale, Frechen„European Illustration“ Cooper Hewitt Museum, New York, dann Wanderausstellung durch die Hauptstädte der USA. „The One Show“ Annual Exhibition, New York.
1977 „Grafik in Hamburg 1945-76“ Kunsthaus Hamburg. „1. Mai SalonBerliner Realisten“ 7 ital. Goethe Institute. „Die Ratte“ KunstvereinSchaffhausen, Schweiz. „The Art Annual Exhibition“ Palo Alto, USA „Villa Massimo“ (Bewerber) Städtische Galerie Schloß Oberhausen.
1978 „1. Mai Salon der Realisten“ Wolgograd, UDSSR. 5. Internationale Grafikbiennale, Frechen. 8. Grafikbiennale Brno/CSSR. „Premio diPittura“ Corciano/Italien.
1979 „Formen des Realismus, heute“ 20 deutsche Maler und Zeichner,Zacheta Palais, Warschau und Kunsthalle Recklinghausen.„Stipendiaten Ausstellung 78/79“ Deutsche Akademie VillaMassimo, Rom. „1. Internationale Jugendtriennale der Zeichnung“ Nürnberger Kunsthalle und Limburg Hall, Gent/Belgien. „SchwarzeKunst und Gesellschaft“ Klingspor Museum Offenbach. „The Art Annual Exhibition“ Palo Alto, USA. „Zum Thema Erotik“ MuseumBaviera, Zürich.
1980 „Forms of Realism Today“ Montreal Museé d´art Contemporain.National Gallery Ottawa. Toronto Art Gallery/Ontario. Art GalleryVancuver. „Non Realizet Projekts“ International Center of Culture, Cuajimalpa/Mexico und Remont Gallery, Warschau. „Vorschlag für ein andeses Museum“ Kunstmuseum Olten/Schweiz. Grafikbiennale, Frechen. 9. Grafikbiennale Brno/CSSR. „Ars Viva“ Veste Coburg, dann Wanderausstellung.
1981 „Text und Bild“ Museum am Dom, Lübeck. „Hamburger Kunstwochen 81“ Hamburger Kunstverein. „Kunst-Frau-Öffentlichkeit“ Stadthalle Göttingen. „Ostseeländerbiennale“ Kunsthalle Rostock/DDR. „Realistische Grafik der BRD“ CentroProvincial de Artes Plásicas y Diseno, Havanna/Kuba. „Frieden bedeutet mehr als die Abwesenheit von Krieg“ Universität Köln.
1982 „Deutsche Realisten“ Kultusministerium Managua/Nicaragua undMuseo de Arte Costarricense, San Jose/Costa Rica. „Kunst undIronie“ Kunsthalle Göttingen“. „Deutsche Radierer der Gegenwart“Kunsthalle Darmstadt. „Kunst zum Überleben“ Städtische Galerie,Solingen und Ausstellungs-Pavillon, Krakau dann Wanderausstellungdurch Polen. „Ars Viva“ Städtische Galerie Wolfsburg.
1983 „Stipendiaten der Villa Massimo 78-82“ Badischer KunstvereinKarlsruhe und Orangerie Kassel. „Realistische Zeichnungen“ 8 Künstler aus der Bundesrepublik Deutschland, Neue Nationalgalerie, Berlin und Barbican Center, London. „Köpfe undGesichter“, Kunsthalle Darmstadt. „International Print Exhibit 1983“Taipei Fine Arts Museum/Taiwan. „Künstlerinsel Sylt“ Schleswig/Holsteinisches Landesmuseum Schloß Gottorf.
1984 „Realistische Zeichnungen“ 8 Künstler aus der BundesrepublikDeutschland, Künstlerhaus Salzburg und Brucknerhaus Linz.„Intergrafik“ Internationale Triennale engagierter Grafik in der DDR,Berlin. 11. Grafikbiennale Brno/CSSR.
1985 „Realistische Zeichnungen“ 8 Künstler aus der Bundesrepublik Deutschland, Nationalpinacothek Athen. Thearte Munipical,Luxemburg. Internationale Biennale des Humors und der Satiere,Gabrovo/Bulgarien. Grafik Biennale Varna/Bulgarien. „Save Live on Eath“ Budapest (dann in 21 Ländern).„Handzeichnungen in Schleswig/Holstein heute“ Kunsthalle Kiel.„Kunstlandschaft Schleswig/Holstein“ Künstlerhaus Graz. „Krankheit und Kranksein“ Kulturamt Marburg und DeutschesMedizinisches Museum, Ingolstadt.
1986 „Realistische Zeichnungen“ 8 Künstler aus der Bundesrepublik Deutschland, Commanderie van Sint Jan, Nijmegen. Goethe- Institut Brüssel. Circolo de Bellas Artes, Madrid. Städtisches Kulturhaus, Zamorra. Instituto Alemao, Lissabon und Porto. Kanagawa „Art- a Dialogue on Peace Exhibition“ Ohkurayama Memorial Hall, Yokohama. „Zeitgenössische Grafik und Zeichnungen aus Norddeutschland“ Varna/Bulgarien.
1987 „Slesvig-Holsten-Art“, Nikolaj Kirke, Kopenhagen und Svendborg Amts Kunstforening. „Dürer Variationen von A-Z“ Stadtgeschichtliche Museen Nürnberg, Albrecht-Dürer-Haus Stiftung und Glasgow Museum & Art Galleries.
1988 5. Biennale der Europäischen Grafik, Heidelberg.13.Grafik Biennale Brno/CSSR. „European Illustration“, National Theatre, London
1989 Europäische Biennale, Baden Baden. „Material und Form“ Bundeskanzleramt Bonn. Usher-Gallery, Lincoln. Barbican Center, London. Landesmuseum Trier. Erhard Göttlicher und Schüler, Wanderausstellung
1990 Art Hamburg
1992 15. Grafik Biennale Brno/CSSR, Karl-Heinz Meyer und Schüler, Kunsthalle Bielefeld
1995 „Druck-Sachen“ Kunsthaus Reichenstraße, Itzehoe.
1996 „Connex“ Nine German Artists, University of Brighton Gallery
1999 „Lys over Lolland“ Lolland/Danmark
2000 „Leibeslied“ Museum Langes Tannen, Uetersen, Barlach-Haus, Ratzeburg, Schloß Glücksburg und Galerie Wilmersdorf, Berlin.
2001 „Erotisches“ Kunsthalle Klose, Hamburg. „Mensch, Dasein, Vision“ Künstlersonderbund, Kommunale Galerie, Berlin Wilmersdorf.
2002 „Zeichnungen“ Künstlersonderbund Deutschland
2003 „Mensch“ Künstlerbund Steinburg
2005 „Nord Art“ Kunst in der Carlshütte, Büdelsdorf. „Buchillustration und Literarische Zeichnung“ Freie Akademie der Künste, Leipzig
2006 „Multiple Choice“ (Lehrer und Schüler) Brunswiker Pavillon. Kiel
2007 „Multiple Choice“ Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel
2009 „Menschenskinder“ - Familienbande – Corinna Weiner, Erhard Göttlicher, Janko Göttlicher, André Krigar, Kulturforum Wedel. „Lehrende und Studierende stellen aus - Department Design, HAW“ Fabrik der Künste, Hamburg. „Lys over Lolland“ Pakhused Rodbyhavn/Danmark.
2010 „Gegenstand Realismus“ 20 Jahre Künstlersonderbund in Deutschland, Berlin
2012 „Künstlerfreundschaften“ Künstlermuseum Heikendorf
2013 „Realismus in Norddeutschland“ Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum Schloß Gottorf
2014 „Akt Symposium“ Galerie im Elyseé (mit Tanja Gott, Lars Möller und Corinna Weiner) „Innenansichten Weltbetrachtungen“ Gegenständliche Kunst in Deutschland, Ausstellungszentrum Pyramide, Berlin „Annäherung“ Chinesische und deutsche Künstler im Dialog, Schloß Dyck, Jüchen
Arbeiten im öffentlichen und privaten Besitz
  • Rathaus Graz.
  • Kulturamt Graz.
  • Irish National Gallery Dublin.
  • Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Universität Stuttgart.
  • Kunsthalle Recklinghausen.
  • Städtische Galerie Schloß Oberhausen.
  • Wilhelm Busch Museum, Hannover.
  • Moravske Galerie Brno/CSSR.
  • Landesbauamt Eutin.
  • Kunsthalle Darmstadt.
  • Deutsche Akademie Villa Massimo, Rom.
  • Schulamt Norderstedt.
  • Kulturamt Kiel.
  • Büchergilde Gutenberg, Frankfurt.
  • Museum Baviera, Zürich.
  • Kunstverein Gießen.
  • Oberhessisches Museum, Gießen.
  • Non-Realized Projects Archives, International Center of Cultur-Cuajimalpa/Mexico.
  • Kubanisches Kulturministerium.
  • Kunsthalle Kiel.
  • Stadtbildnerei Kiel. Schleswig/Holsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf.
  • Stadtgeschichtliche Museen/Dürerhaus Nürnberg.
  • House of Humor and Satire, Gabrovo/Bulgarien.
  • Amt für Kultur, Hansestadt Lübeck.
  • Hamburger Kulturbehörde.
  • Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
  • Berufsförderungswerk Hamburg.
  • Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart.
  • Neue Nationalgalerie Berlin.
  • Städtische Galerie Wolfsburg.
  • Sammlung Playboy Deutschland, München.
  • Gruner & Jahr, Hamburg.
  • Schloßmuseum Murnau.
  • Museum für Kunst und Kunstgeschichte, Lübeck.
  • Schifffahrtsmuseum Flensburg.
  • Kultusministerium Schleswig/Holstein.
  • Landtagsverwaltung Schleswig-Holstein.
  • Nordseemuseum Helgoland.
  • Kreisverwaltung Pinneberg.
  • Lufthansa Technik, Hamburg.
  • Altonaer Museum, Hamburg.
  • Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein.
  • Museum Langes Tannen, Uetersen.
  • Hamburger Sparkasse.
  • Diakonissenanstalt Flensburg.
  • Sammlung Block, Hamburg.
  • Heimatmuseum Uetersen.
Kunst im öffentlichen Raum
1981 „Betriebsfest“ Berufsförderungswerk Hamburg (2 x 9m)
1990 „Der Läufer“ Mehrzwecksporthalle Geesthacht (GFK Relief,1,5 x 23m)
1991 „Das Auge“ Unimensa Lübeck (innen und außen)
1997 „Perspektiven“ Klostermühle Uetersen (110 qm) mit Tom Jütz und Lars Möller
Presseillustrationen u.a.
  • Der Stern (1971 bis 1994) Romane und Serien (u.a „Folter in Lateinamerika“, „Schindlers Liste“, „Deutscher Nationalismus“ (9-seitiges Leporello).
  • Der Spiegel, Spiegel Special.
  • Die Zeit.
  • Zeit Magazin.
  • Playboy Deutschland, U.S.A., Japan, Brasilien, Italien.
  • Nova/London.
  • OUI/U.S.A.
  • Bayard Press, Paris.
  • Jahreszeiten Verlag.
  • Readers Digest/Das Beste („Der Richter und sein Henker“, „Die Schachnovelle“).
  • Avenue, Amsterdam.
  • Moving/Paris.
  • Transatlantic.
  • Penthouse U.S.A.
Buchillustrationen bzw. Bildbände u.a.
  • „Der schöne große Alexander“ J&V Verlag, Wien 1975 (Text: Franz Buchrieser).
  • „Vulgaere Damer – Vuläre Damen“ Verlag Jensen & Kjeldskov, Kopenhagen.1975 „Olivia kann fliegen“ Bertelsmann Verlag 1976 (Text: Franz Buchrieser).
  • „Nana“ 1977 (E. Zola), „Fomont jun. & Risler sen.“ 1978 (A. Daudet), „Die Volksstücke“ (Ö.v. Horvath) 1983, „Was du gehört hast, ist die Wahrheit“ (C. Forché) 1984, „Gefährliche Liebschaften“ (C.d. Laclos) 1991, „Der Mord“ (J. Lodemann) 1995, alle Büchergilde Gutenberg, Frankfurt.
  • „Die Leiden des jungen Werther“ und „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ 1983 (J.W.v Goethe) Franklin Bibliothek, München.
  • „Erhard Göttlicher - Provozierende Zeichnungen“ 1985, „Erhard Göttlicher – Akte“ 1996,
  • „Malinconia Veneziana“ 2003, alle Draier Verlag, Friedberg.
  • „Moskauer Novelle“ (Christa Wolf) 1999 Faber & Faber, Leibzig „Die 13 Monate“ (Erich Kästner) 2007 Atrium Verlag, Zürich.
  • „Der verlorene Sohn“ Erhard Göttlicher, Janko Göttlicher, 2008 Kirchengemeinde Flensburg- St. Jürgen.
Symposien und Ausstellungen mit den Norddeutschen Realisten
1991 „5 Künstler im Flensburger Hafen“ (Katalog) SchifffahrtsmuseumFlensburg
1995 „5 Künstler im Hamburger Hafen“ (Katalog) Galerie im Elysee,Hamburg
1998 „Die Norddeutschen Realisten auf Helgoland“ (Katalog) ,Nordseemuseum Helgoland Galerie im Elysee, Hamburg
1999 „Leibeslied“ (Akt Symposium) Schloß Haseldorf (Katalog)Museum Langes Tannen, Uetersen. Barlach Museum Ratzeburg.Schloß Glücksburg „Segel und Leinwand“ (Buch) Landtag Kiel, Adenauer Haus, Berlin
2000 „Images from a base“ Lufthansa AG, Hamburg (Katalog)
2001 „Auf den Spuren von Jean Sibelius“ Järvenpää, Finnland. (Katalog)Landeskulturzentrum Salzau
2002 „Portrait Symposium“
2004 „Weltanschauung“ 15 Jahre Norddeutsche Realisten (Katalog)Kunsthalle Gießen, Kreiskulturzentrum Landdrostei Pinneberg
2006 „Familienbande im Opernhaus“ Kiel (Katalog) Stadtgalerie Kiel
2007 „Farbige Debatten“ Die Norddeutschen Realisten im Bundesrat, Berlin (Katalog)
2008 „Die Norddeutschen Realisten im Hamburger Hafen“Internationales Maritimes Museum, Hamburg.„Die Alster von der Quelle bis zur Mündung“ (Katalog) Galerieim Grand Elysee, Hamburg.
2011 „ Die Norddeutschen Realisten zu Gast in Celle“ (Katalog)Galerie Halbach, Celle. Celler Schloß.
2013 „Die Norddeutschen Realisten zu Gast in Schleswig“ Hesterberg Landesmuseum
2014 „Die Norddeutschen Realisten im Schwedischen Schärengarten“(Katalog)
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